Wenn sich zwei Menschen dazu entscheiden, in Zukunft gemeinsamer Wege zu gehen, ist das etwas wunderbares. Oft liegt es dann am Mann in der Beziehung, den ersten Schritt zu tun und der Dame einen Antrag zu machen. Doch schon bei der Wahl der Verlobungsringe oder des Antragsrings tut sich so mancher Mann schwer. Erst recht schwierig wird es dann, wenn sich beide schon vorher einig geworden sind, dass sie beide einen Ring tragen möchten.

Wofür entscheidet man sich dann? Verlobungsringe für beide oder doch eher Partnerringe? Wir klären auf.

Wenn man in einer ernsten Beziehung ist und sich nicht mehr vorstellen kann, allein zu leben, so möchte man irgendwann den nächsten Schritt gehen. Vielen vor allem jungen Paaren ist es allerdings zu konkret, sich zu verloben. Dennoch möchte man sich und auch der Welt zeigen, dass man zusammengehört. Und genau für solch ein „Zwischending“ sind unserer Meinung nach Partnerringe gedacht. Sie möchten die tiefe Zuneigung zu einem Menschen ausdrücken, ohne dass es gleich um einiges ernster wird und man sich verlobt.

Im Gegensatz dazu stehen die Verlobungsringe denjenigen Paaren zur Verfügung, die sich sicher sind, dass sie früher oder später heiraten werden. Wenn es offiziell gemacht werden soll und man vielleicht auch schon über die Ehe gesprochen hat, kann man sich ruhig für Verlobungsringe entscheiden. Diese tragen ja dann auch beide Partner. Wenn man später heiratet, kann man diese sogar als Trauringe weitertragen – so machen es viele Paare heute, weil sie sich einfach nicht mehr von ihren Verlobungsringen trennen können.

Übrigens: Auch Partnerringe können natürlich irgendwann in Verlobungs- und später dann sogar in Trauringe umgewandelt werden. Dazu muss man nicht unbedingt einen neuen Ring kaufen. ;-)
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